Vom 11. - 24. Mai nahmen 10 Tjumener Auszubildende am fachtheoretischen und fachpraktischen Unterricht der Axel-Bruns-Schule (BBS II) und der Albrecht-Thaer-Schule (BBS IV) zusammen mit ihren deutschen Kommilitonen teil.
5 Jugendliche mit den Ausbildungsberufen KFZ-Mechaniker und Elektrotechniker wurden in der BBS II , die 5 weiteren in den Berufssparten Gastronomie und Hotelfach in der BBS IV ausgebildet.
Neben dem fachspezifischen Unterricht wurde zur Thematik "Alternative Energieformen" eine Biogasanlage im Raum Celle besichtigt. Zur Fachpraxis gehörte auch die Hospitation des Hotels Celler Tor und ein Kurzpraktikum in der Autowerkstatt RKS-Tuning sowie bei Barilla Wasa, die interessante Einblicke in die Berufswelt ermöglichten.

Am Montag, 5. Mai, folgte eine Delegation unserer Gesellschaft einer herzlichen Einladung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. nach Peine zu einem Abend der Begegnung mit Kulturprogramm und Eröffnung der Ausstellung "Deutsche aus Russland - Geschichte und Gegenwart".
Anlass war der Erlass der Zarin Katharina II vor 250 Jahren, der den Zuzug von Deutschen aus den unterschiedlichsten Regionen ermöglichte.

Am 3. April fand unsere Mitgliederversammlung in den Räumlichkeiten des Ost-Europa-Centrums Niedersachsen statt.
Neben dem Tätigkeitsbericht zu den Aktivitäten des vergangenen und des laufenden Jahres informierte unser Gast, Frau D. Bunkenburg über die Situation des Russisch-Unterrichtes an niedersächsischen Gymnasien. Auswirkungen der Krimkrise auf das Sprachangebot sieht die Referentin nicht, da es sich im schulischen Bereich um langfristige Unterrichtsversorgung handelt.

Am 16. Dezember empfing unser OB D.-U. Mende eine Tjumener Delegation unter der Leitung von Herrn Artur Christel im Alten Rathaus.
Die Mitglieder unserer Gesellschaft, die Herren P. Tiemer, W. Graap freuten sich über ein erneutes Wiedersehen. Frau E. Panteleeva-Stammen begleitet die Gäste durch ein 10-tägiges Programm, das unter anderem Besuche in Wolfsburg, Oldenburg, Hannover und Lüneburg vorsieht.
Überraschend war die Mitteilung, dass die meisten Tjumener Delegationsteilnehmer über Weihnachten in Deutschland bei ihren Verwandten und Freunden eingeladen sind.